Miete mit Kreditkarte zahlen: So geht's – und was es dir bringt
Deine Vermietung akzeptiert keine Karte? Macht nichts. Wir zeigen, wie du deine größte monatliche Rechnung in Meilen verwandelst – in zwei Minuten eingerichtet.
Lena Hofer
Product, iPayBetter
Die Miete ist für die meisten von uns die größte Ausgabe im Monat – und gleichzeitig die langweiligste. Sie geht raus, jeden Ersten, ohne dass irgendjemand davon etwas hat außer der Vermietung. Dabei steckt genau hier der größte ungenutzte Hebel in deinem Budget.
Warum überhaupt mit Karte zahlen?
Kreditkarten sind nicht nur ein Zahlungsmittel. Sie sind ein Belohnungssystem. Jede Buchung sammelt Meilen oder Punkte, und die Abbuchung von deinem Konto passiert erst Wochen später. Der einzige Haken: Die wenigsten Vermietungen, Finanzämter oder Versicherungen akzeptieren Karten. Genau diese Lücke schließt iPayBetter.
- Du hinterlegst die Bankverbindung deiner Vermietung als Empfänger.
- Du zahlst die Miete mit deiner Lieblingskarte.
- Wir überweisen den Betrag – ganz normal per Banküberweisung.
Der zweite Vorteil: Zeit
Kreditkarten geben dir bis zu 58 Tage Zahlungsziel. Du bezahlst heute, das Geld verlässt dein Konto aber erst im nächsten Abrechnungszyklus. Das ist zinsfreie Liquidität – nützlich, wenn dein Gehalt und deine Fälligkeiten nicht perfekt aufeinanderpassen.
Rechne kurz nach: Wenn der Wert deiner Meilen plus der Liquiditätsvorteil die Gebühr übersteigt, lohnt es sich. Für viele Karten mit guten Prämienprogrammen tut er das deutlich.
Bezahlt. Fertig. Genau so soll sich Geld anfühlen.